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DESCRIPTION:Im Diskurs über Literaturübersetzungen dominiert weiterhin me
 ist eine Annahme: Da gehe doch immer etwas verloren. Oft gefolgt von der
  Aussage\, dass man lieber das Original lese.\nSchaut man in Literaturkr
 itiken\, die oft auch übersetzte Bücher behandeln\, fällt auf\, dass der
  Aspekt der Übersetzung kaum thematisiert wird. Mitunter werden nicht ei
 nmal die Namen der Übersetzenden erwähnt. Wird die Übersetzung erwähnt\,
  wird sie häufig beurteilt\, oft in wenigen Adjektiven wie: kongenial\, 
 stilsicher\, flüssig\, hölzern. Oder es werden vermeintlich misslungene 
 Beispiele zitiert.\nKurzum: Der öffentliche Diskurs über Übersetzung\, g
 erade der literarischen\, wird ihrer Komplexität nicht gerecht. Oft fehl
 t ein Vokabular für diese unsichtbare Kunst. \nIn einer Mischung aus Wor
 kshop und Impulsvortrag sollen die Teilnehmer*innen für dieses Thema sen
 sibilisiert und es sollen Vorschläge diskutiert werden\, wie man über Üb
 ersetzungen sprechen könnte. Daran anschließend soll in einem Vortrag da
 s Thema meiner Masterarbeit vorgestellt werden\, welches sich mit der Fr
 age der Übersetzungskritik in der übersetzerischen Ausbildung beschäftig
 t und ebenfalls thematisiert\, wie schwierig es ist\, eine (eigene) Über
 setzung konstruktiv zu kritisieren. 
URL:programm.stuts79.de/events/1523.html
SUMMARY:Aber geht da nicht immer etwas verloren? 
ORGANIZER:stuts79
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